Michi Freys letzter Torjubel ausgezeichnet / GC – FCZ Stats & Spielinfos

Dass die FCZ-Vorderreihe gute Noten erhält, wird durch die höhere Positionierung der Mannschaft schon in ihrem ersten Spiel unter dem neuen Trainer Ludovic Magnin begünstigt. Die Stürmer können sich daher mehr auszeichnen. Michi Frey ist zum neunten Mal in dieser Saison Züri Live-MVP. Nach einer durchschnittlichen Leistung gegen Luzern lief es ihm gegen GC wieder besser. Die letzte ungenügende Leistung des «Sturmtanks» geht zurück auf die Auswärtspartie in Basel (0:1) im September. Auf der Minusseite steht bei ihm zur Zeit die Chancenverwertung. Gegen GC hatte Frey mehr als die Hälfte aller FCZ-Chancen. Sein letzter Torjubel wurde gerade eben vom Cup-Sponsor als schönstes Tor der Viertelfinals ausgezeichnet. Das ist nun drei Monate her.

Die veränderte Spielweise half stark mit, die individuellen Schwächen in der Zürcher Hintermannschaft zu kaschieren. Diese hatte im Vergleich zu den letzten Partien deutlich weniger Arbeit, wirkte in den wenigen relevanten Szenen aber weiterhin nicht sattelfest. Dies betrifft am meisten Rasmus Thelander und Torhüter Yanick Brecher, der in seinem fünften Saisoneinsatz die dritte ungenügende Note abholte. Die Einwechslungen konnten diesmal wenig bewirken. Marchesano ist zur Zeit ein wenig aus dem Tritt geraten – dazu kam natürlich auch die Unterzahlsituation. Die Aussenläufer Rüegg und Pa Modou zeigten mit je 6 Top-Offensivaktionen eine gute Leistung. Mit Rodriguez, Marchesano und Aliu waren drei Spieler für die Standards zuständig. Diejenigen von Aliu waren okay, Marchesanos Versuche misslangen, während ein Rodriguez-Freistoss von der Seite Michael Frey in der 20. Minute die Topchance per Kopf ermöglichte, welche GC-Hüter Lindner mirakulös von der Linie kratzte.

 

 

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