Voser und Yapi ziehen schlechten Tag ein: Basel – FCZ 3:1 Highlights

Der FCZ kann sich im Vergleich zu den ersten vier Rückrundenpartien in Basel beim Cup-Viertelfinal steigern und überzeugt vor allem mit einem druckvollen Start in den ersten 10 Minuten mit dem frühen Führungstreffer durch Oliver Buff nach bereits 125 Sekunden. Die aktuelle Formbaisse (im Vergleich zur Vorrunde) konnte das Letzigrundteam dann aber nicht über die vollen 90 Minuten verbergen. Ausgerechnet ehemalige FCB-Spieler wie Kay Voser oder Gilles Yapi zeigten am meisten Respekt vor dem Gegner und zogen keinen guten Abend ein. Voser liess Rodriguez vor Langs Flanke zum 1:1-Ausgleich im Stich, legte die zweite gute Kopfballchance Marc Jankos gleich selbst auf und verursachte einen weiteren Rundschlag, der in den eigenen Strafraum flog.

Gilles Yapi ist nach seiner Verletzungspause (Unterarmbruch) noch nicht im Rhythmus – es unterliefen ihm auch in  der Liga zuletzt noch zu viele Fehler. Für Sangoné Sarr kam das Basel-Spiel zu früh und Kevin Rüegg traute Trainer Forte die knifflige Aufgabe im St.Jakob Park offensichtlich noch nicht zu. Auch Roberto Rodriguez konnte sein Formtief nicht verstecken, selbst wenn er es war, der zu Beginn mit einer schönen Aktion den frühen FCZ-Führungstreffer einleitete. Bei der wohl angeschlagen ins Spiel gegangenen Neuverpflichtung Raphael Dwamena wechseln sich zur Zeit noch sehr gute Leistungen (Xamax, Wohlen) mit durchschnittlichen (Wil, Basel) ab. Der Ghanaische Stürmer kam beim 1:2 von Lang im eigenen Strafraum dem eigenen Mitspieler Nef ins Gehege, welcher die eigentlich ungefährliche Hereingabe mit Sicherheit weggeköpft hätte.

Basel – FC Zürich 3:1 (2:1)

Tore: 3. Buff (Dwamena) 0:1, 21. Janko (Lang) 1:1, 42. Lang 2:1; 75. Steffen (Zuffi) 3:1.

Basel: Vaclik; Lang, Suchy, Akanji, Traoré; Xhaka, Delgado (60. Fransson), Zuffi; Elyounoussi, Janko (80. Doumbia), Steffen (88. Callà).

FC Zürich: Vanins; Brunner (80. Marchesano), Nef, Bangura, Voser; Winter, Yapi, Kukeli, Rodriguez (71. Schönbächler); Buff (71. Koné), Dwamena.

 

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