Omeragic, Koide und Marchesano gegen Grünweiss von Anfang an! FCZ – St. Gallen Aufstellungen

Dass im letzten Saisonviertel Abstiegskampf-Teams überdurchschnittlich viele Punkte holen, ist in verschiedenen Ligen immer wieder zu beobachten. Auch im Titelkampf schenkt man den Konkurrenten im Normalfall nichts. Aber es gibt immer wieder sowohl oben wie unten Mannschaften, denen ganz einfach „der Schnauf“ ausgegangen ist. Und dann gibt es das Mittelfeld und den Kampf um einen Europacupplatz, der in der Regel nicht ganz so heiss geführt wird, wie die anderen Entscheidungen. Tatsächlich scheint das Trio im Kampf um Platz Vier, Servette, FCZ und Luzern, das Siegen verlernt zu haben. Nachdem das Saisondirektduell mit Lugano am Mittwoch verloren gegangen ist, muss gegen St. Gallen aufbauend auf den guten Ansätzen im Tessin nochmal eine klare Leistungssteigerung her.

Beim FCZ kehren die in Lugano abwesenden Becir Omeragic und Antonio Marchesano ins Team und auch in die Startaufstellung zurück. Henri Koide darf erstmal von Beginn an starten – allerdings sehr wahrscheinlich auf der Flügelposition, auf welcher er genauso wie Benjamin Kololli weniger effektiv agiert, wie im Sturmzentrum. Blaz Kramer darf erneut beginnen.

Beim FC St. Gallen gibt Trainer Peter Zeidler den in den letzten Spielen sichtlich ausgepowerten Ruiz, Demirovic und Itten zu Beginn eine Verschnaufpause. Systemmässig ist nichts Spezielles zu erwarten. Die einzige offene Frage ist, ob Guillemenot oder Ribeiro auf der „Zehn“ eingesetzt werden. Mit André Ribeiro und Miro Muheim stehen zwei ehemalige FCZ-Junioren in der Startformation.

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