Beim FCZ fehlt aufgrund eines Ermüdungsbruches Toptorschützin Fabienne Humm bis Ende Saison und wird wohl deshalb auch die Liga-Torjägerkanone verlieren. Am Samstag knickten im Derby auf dem GC/Campus (0:0) die letzten Hoffnungen der FCZ Frauen, im Meisterschaftsrennen mit einer Aufholjagd Servette nochmal Dampf zu machen – und das nach einem starken 2:1-Auswärtssieg im Stade de Genève zuletzt. Der Fokus gilt dem Halten des für den Europacup berechtigenden Zweiten Platzes und natürlich der Cup! Und da kommt es heute erneut zum Derby gegen GC – diesmal im Letzigrund. Beide Mannschaften agieren seit einiger Zeit erfolgreich mit einer Dreierabwehr. Dies führt zu mehr defensiver Stabilität und interessanten Optionen im Spielaufbau. Diejenige von GC wird durch Captain Laura Walker (10 Ligatore!) zusammengehalten. Beim FCZ ist mit Julia Stierli eine Nationalspielerin dabei.

Luna Lempèrière, die im Derby in der Nachspielzeit noch per Kopf den Pfosten getroffen hatte, bekommt heute eine Chance von Anfang an. Ebenfalls von Anfang an läuft Meri Terchoun auf, die am Samstag noch eingewechselt worden war.

GC unter dem ehemaligen Academy-Trainer Sascha Müller hat seine defensive Stabilität gefunden, muss aber in Richtung gegnerisches Tor noch gefährlicher werden. Die Hoppers treten im Letzigrund mit ihrer Stammformation an, an welcher Müller zuletzt wenn immer möglich festgehalten hat. Nur im Tor wird zwischen Nadja Furrer und Nicole Studer abgewechselt. Die Mehrheit der Spielerinnen in der GC-Startaufstellung hat eine FCZ-Vergangenheit.

Elijah – Nie usenand gah

Wie entstehen Kurvenlieder im Normalfall? Man nehme den Song eines bekannten Musikers, setze die Fanbrille auf und interpretiere einen Liebessong für eine schöne Frau Wort für Wort in einen Liebessong für den einzig wahren Fussballverein der Welt um. Dabei geht es auch einfacher: der Musiker sitzt selbst im Fanlokal, schrummt auf der Gitarre und gibt einige Textvorschläge zum Besten. Der Kurven-Capo braucht nur noch mit «Daumen rauf» anzuzeigen, welche Strophen genommen werden. Am Wochenende fährt man dann in die Stockhorn Arena nach Thun und dort singt die Kurve das neue Lied mit einer solchen Inbrunst, dass ein musikalischer Marder ins Stadion gelockt wird. Dieser muss gleich zwei Mal von einem FCZ-Spieler (erst Loris Benito, dann Piu Da Costa) eingefangen werden, weil das gesellige und zugleich freiheitsliebende Tier zwischendurch den Ordnern wieder aus dem Sack entwischt. Selbst ein Kind der Südkurve, hatte Elijah Salomon seinen ersten musikalischen Auftritt in der Flachpassbar im alten Letzigrundstadion. Von dort schaffte er es bis in die Bob Marley-Studios in Kingston, Jamaika, und zum Gewinner des europäischen Reggae Contest. Dies während sein Bruder auf der Geschäftsstelle des FC Zürich die administrativen und organisatorischen Belange zusammenhielt. «Nie usenand gah» orientiert sich an den italienischen Wurzeln der beiden. Mit entsprechendem Pathos und Melancholie. Es war bis zur Corona-Pause im Süden der roten Letzigrundschüssel immer wieder zu hören – und hoffentlich bald wieder!   

Radio 200’000 – D Kurve chläbt

Sommer, Sonne, Wind im Haar, eine Auswärtsfahrt ins Tessin und aus den Boxen dröhnt der Bass zu «D Kurve chläbt». Der Track würde an jedem Vereinslieder-Contest die Kategorie «ironische Songs über das Innenleben einer Fankurve» gewinnen –  denn er wäre fast immer der einzige Kandidat. Die Kurve ist schliesslich (fast) überall eine sehr… eeeernste Angelegenheit. Eine klebrige Südkurve haben die Jungs von Radio 200’000 als Mitglieder der Gruppierung «Hallygally» häufig erlebt. Angeblich sei Hallygally eigentlich ein BSC (Brettsportclub) – und damit ist nicht Schach gemeint. Als «Primitive Lyrics» gehörten Radio 200’000 MCs Anfang 90er-Jahre zu den Pionieren des Schweizer Hip Hop. Später dann vor allem auch graphisch tätig bei Quantensprüngen in der Entwicklung der Südkurven-Choreographien, der Graffiti-Bemalung der Mannschaftskabine unter Sportchef Fredy Bickel oder einer speziellen Kollektion an Fanutensilien. Aus Jux begannen sie unter neuem Namen wieder Musik zu machen. Ihr Titel «Eisprung» war in der Folge der Gassenhauer in Oberstufen-Skilagern von Flims bis  Obergoms mit einer genauen Anleitung für die Nachwuchshoffnungen unter den angehenden Vätern: «Am Tag X muesch eifach voll parat si wie i de 93. Minute de FC Züri!». Ausserdem tourten sie mit ihrem Züridütsch-Rap durch Costa Rica und traten am Open Air Frauenfeld auf. Mit dabei an Konzerten in der Schweiz häufig ein Grüppchen aus der Kurve und irgendein Typ, der aus dem Hintergrund «Hopp YB!» ruft. So wie früher, als es noch keine Sektorentrennung gab.

FCZ Frauen – Alli gmeinsam

Ebenfalls auf Initiative eines Protagonisten aus der Südkurve geht «Alli gmeinsam» zurück. In der Geschichte des Fussballs gab es vor allem im deutschsprachigen Raum zu viele Fussballer, die zum Singen gezwungen worden sind. Das war bei den FCZ Frauen ganz offensichtlich anders. Produzent Sterneis („Pate des Zürcher Mundart-Rap“, Tages-Anzeiger) war sehr angetan von den Mädels: «Sie haben einiges auf dem Kasten». Nicht nur fussballerisch. Barla Deplazes, Cinzia Zehnder, Riana Fischer, Barbara Beutler und Co. schrieben auch ihre Texte selbst. Eine echte Vereinshymne! Klarer Favorit in der Kategorie «Singende Fussballerinnen»!

Züri Projäkt – Mir wänd nur dä FCZ

Schon wieder ein klarer Kategoriensieger, denn: wie viele Hardcore Metal-Vereinslieder gibt es weltweit? Die Südkurvenband Züri Projäkt hat davon gleich eine ganze Handvoll produziert. «Mir wänd nur dä FCZ» erinnert daran, dass es mal eine Zeit vor Hip Hop gab. Als die Stehplätze in sich nahe der Abbruchreife befindenden Schweizer Stadien von Sticker sammelnden Kuttenträgern dominiert wurden. Aufgenommen wurde der Titel zu Zeiten der Auf-/Abstiegsrunde 1999/2000, in welche der FCZ aufgrund eines administrativen Formfehlers (zu viele ausländische Spieler auf dem Matchblatt) im letzten Vorrundenspiel gegen Neuchâtel Xamax gerutscht war. Der polyglotte Trainer Raimondo Ponte schien die Idee hinter „zu viele Ausländer“ grundsätzlich nicht verstanden zu haben. Trotzdem oder gerade deshalb hiess die Devise: «Tschäggsches jetzt – FCZ!» 

Schoedo – Züri ghört de Zürcher

Den Reigen beschliesst Schoedo. «Züri ghört de Zürcher» – singt der geborene Berner «Fussball-Troubadour» Schömi. Als er vor zwei Jahrzehnten in die Limmatstadt gezogen ist, hat er schnell begriffen: Fussball in Zürich heisst Rivalität. YB-Fans finden den FC Breitenrain sympathisch und der Mutterverein FC Bern spielt schon seit Urzeiten keine wesentliche Rolle mehr. In Zürich sowie den Kleinstädten und Dörfern rundum hingegen weiss jeder Jugendliche, wer zur gleichen und wer zur anderen Seite gehört. Der Graben geht durch Schulhäuser, Büros und Amateurvereine. Es herrscht seit Jahrzehnten ein «Graffiti- und Kleberkrieg» im öffentlichen Raum und manchmal geht es auch etwas darüber hinaus. Mit Band-Partner Dominik Sheta hat Schömi viele FCZ-Vereinslieder publiziert und nimmt dabei wie es sich für einen Troubadour gehört, jeweils kein Blatt vor den Mund. Tröstend und provozierend zugleich ist an «Züri ghört de Zürcher» typisch für ein Vereinslied, dass der Konsum von Bier eine grosse Rolle spielt. Untypisch ist die Qualität des Songs und der Produktion.  

Hier gehts zum Grand Prix de la Vereinslieder

Bild: FC Thun

Nach einem Viertel der Saison liegt der FCZ in der Nationalliga A mit einem Spiel und drei Punkten weniger als Leader Servette Chênois auf dem Dritten Platz. Dazwischen platziert sich der FC Basel. Dieses Spitzentrio vermochte sich zuletzt vom Rest der Liga etwas abzusetzen und könnte durchaus bis Ende Saison einen Dreikampf um den Titel führen, auch wenn man den FC Luzern wohl noch nicht abschreiben sollte. Das aufgrund vieler Wechsel traditionsgemäss mässig startende Lugano wäre wohl im Verlauf der Saison ebenfalls Teil dieser Spitzengruppe geworden, aber das Migrationsamt des Kantons Tessin verbot überraschend den aus dem College-Fussball stammenden Amerikanischen Austauschstudentinnen (Nicht EU-Ausländerinnen) nach drei Jahren der Duldung, weiter ohne Arbeitserlaubnis in der Nationalliga A zu spielen, da diese von den Tessiner Behörden als „Profiliga“ beziehungsweise Leistungssport eingestuft wurde. Dies nur wenige Tage nach dem bisherigen Höhepunkt des Tessiner Frauenfussballs, den beiden Champions League-Sechzehntelfinalpartien gegen Manchester City.

Die spielerische Entwicklung unter dem neuen FCZ-Trainer Ivan Dal Santo (in der Saison 03/04 Teamkollege von Dani Gygax, Blerim Dzemaili, Alain Nef, Alhassane Keita, Iulian Filipescu und Co.) ist gut. Die erfahrene Martina Moser gibt mit ihren spielerischen Qualitäten den Takt vor. Die Direktkombinationen über mehrere Stationen sorgen immer wieder für attraktive Momente im Spiel. Das Zentrale Mittelfeld bilden mit Moser die aufblühende Cinzia Zehnder auf der Sechserpositon und die proaktive Vanesa Hoti, die sich seit ihrem Sommertransfer von der Basler Ersatzbank in relativ kurzer Zeit gut entwickelt hat. Fabienne Humm liegt hinter der Luzernerin Irina Pando (-Brütsch) mit acht Treffern an zweiter Stelle der Torschützenliste und hat damit aktuell eine bessere Trefferquote als in den letzten Saisons aufzuweisen.

Barla Deplazes wird nach ihrer längeren Verletzung zur Zeit vorwiegend als Joker eingesetzt und Meriame Terchoun ist noch einiges von einem Comeback entfernt. Dementsprechend erhalten junge Spielerinnen wie Seraina Piubel, Kim Dubs, Lydia Andrade oder als Joker auch Ella Ljustina ihre Einsatzchancen im Dreiersturm. Die kampfstarke Lorena Baumann hat sich rechts hinten zu einer wichtigen Teamstütze entwickelt und auch Julia Stierli auf links wird immer konstanter. Eine leichte Schwachstelle hat der FCZ in der Innenverteidigung, wo Rahel Moser und Riana Fischer gegen starke Mittelstürmerinnen im Antritt oder auch bei hohen Bällen an ihre Grenzen stossen. Aussergewöhnlich hingegen Goalkeeperin Livia Peng, die mit 17 Jahren neben ihrer besseren technischen Ausbildung auch häufiger die richtige Entscheidung trifft, als beispielsweise Nationaltorhüterin Gaëlle Thalmann.

Servette Chênois hat gemäss dem Schweizer Frauenfussballmedium „abseits.ch“ als einziges Nationalliga A-Team beim Verband Profispielerinnen angemeldet und zwar gleich acht. Und tatsächlich sind die Genferinnen das am ambitioniertesten zusammengestellte Team. Hugo Kostezer, Trainer des NLB-Teams Rot-Schwarz Thun, vermutet ebenfalls auf „abseits.ch“, dass die Sportliche Leitung der Calvinstädterinnen in der Winterpause im Hinblick auf den Titelkampf diesbezüglich gar noch nachlegen könnte. Eine etwas gegenteilige Entwicklung nimmt der FC Basel. Das dank langjähriger Champions League-Einnahmen der Profis am besten alimentierte Frauenteam der Schweiz hat trotz weiterhin hoher Ambitionen eine Verjüngungskur vorgenommen – und ist vielleicht gerade deshalb aktuell so gut unterwegs wie schon lange nicht mehr.

Exemplarisch für die neue Strategie steht die 18-jährige Deutsche Juniorennationalstürmerin Ivana Fuso, die im Vergleich beispielsweise zur aus Basel abgewanderten langjährigen Bayern-Mittelfeldspielerin Nicole Banecki (31)  deutlich mehr Wirkung entfaltet. Zu den mit 24 Jahren bereits älteren Spielerinnen in der Stammformation gehört die nach drei Jahren aus Therwil (Nationalliga B) zurückgekehrte Andrea, jüngere Schwester von U18-Trainer Alex Frei. Innert kürzester Zeit zu einer Leistungsträgerin geworden ist die erst 16-jährige Riola Xhemaili, welche letzte Saison vorwiegend unter Giuseppe Morello bei den U15-Jungs eingesetzt worden ist.

Das FCZ-Pendant zu Xhemaili heisst Anna Matsushita. Die Zürcher Mittelfeldspielerin ist gar erst 15 und kam im September-Derby im GC Campus von Beginn weg zum Einsatz. Auch sie spielte letzte Saison häufig mit den Academy-Jungs, profitierte bei ihrem NLA-Einsatz allerdings auch von der Rotation von Trainer Dal Santo in den Englischen Wochen rund um die Champions League-Spiele gegen den FK Minsk. In diesem Sechzehntelfinal ist der FCZ bekanntlich mit zwei Niederlagen (0:1 auswärts und 1:3 vor eher konservativ gezählten 2’700 Zuschauern im Letzigrund, darunter die komplette Academy inklusive U21) gegen den Weissrussischen Serienmeister ausgeschieden.

Das Hinspiel in Minsk wurde von den Zürcherinnen dabei etwas verschlafen und ein mögliches Auswärtstor verpasst. Im Rückspiel zeigten sie hingegen eine starke Leistung und waren das bessere Team. Für den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften sorgte schlussendlich mit Emueje Ogbiagbevha eine einzelne Spielerin, die drei Minsker Tore selber ezielte und zum vierten die entscheidende Vorarbeit lieferte. Mit ihrer an einen männlichen Profistürmer erinnernden Wucht war sie bei ihren Einzelaktionen von den FCZ-Verteidigerinnen nicht mehr einzufangen, wenn sie einmal Fahrt aufgenommen hatte.

Nach der bitteren Niederlage vor heimischem Publikum äusserten sich Seraina Piubel und Martina Moser bei Züri Live folgendermassen:

 

Frage zum Spiel: Ist die Fleischposition im Sandwich zwischen zwei YB-Champions League Playoffpartien ein Vorteil für den FCZ?

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Ende Mai und Juni ist die schönste Zeit der Schweizer Fussballsaison, denn es geht bei den Junioren um die Wurst. Der Blue Stars / FIFA Youth Cup auf der Buchlern findet neu Donnerstag / Freitag statt und der FCZ ist sowohl bei den jungen Männern (Partien können im Züri Live-Ticker über Twitter oder auf der Webpage verfolgt werden) wie Frauen wieder am Start! Der Spielplan sieht folgendermassen aus:

Donnerstag 30.5.

10:00 Internazionale – FCZ Frauen

11:40 SL Benfica – FCZ

12:40 FCZ Frauen – YB

14:20 PAOK – FCZ

18:05 Halbfinals Frauen

18:55 FCZ – Seattle

Freitag 31.5.

ab 12:05 Finalspiele Frauen

13:50 FCZ – Basel

ab 15:40 Finalspiele Männer

Eine spezielle Situation ergibt sich für die Planung des Turniers für den FCZ dieses Jahr, weil die U18, welche normalerweise die Basis der Turnier-Equipe des FCZ stellt, genau 24 Stunden nach dem Duell mit dem FC Basel auf der Buchlern im Heerenschürli im Playoff-Viertelfinalrückspiel (Hinspiel 0:1) auf den gleichen Gegner trifft! Sowohl für die Equipe von Massimo Rizzo wie für diejenige von Alex Frei stellt sich somit die Frage, ob speziell für den Freitag überhaupt Stammspieler an die Turnier-Equipe abgestellt werden sollen. Spielerisch und taktisch war in der ersten Begegnung am Sonntag im FCB-Campus St. Jakob der FCZ die bessere Equipe gewesen, vermochte aber daraus im Abschluss keinen Vorteil zu erzielen. Bereits im Cup war man gegen den gleichen Gegner als bessere Mannschaft im April im Penaltyschiessen ausgeschieden.

Gleichzeitig mit der U18 spielt am Samstag im Heerenschürli die U16  nach dem erfolgreichen Viertelfinal gegen YB das Playoff Halbfinal-Hinspiel gegen Meisterschaftsdominator Luzern. Dies wird für das sich im Verlauf der Saison steigernde Team von Daniel Gygax gleichzeitig auch der Gegner im Cupfinal vom 22. Juni sein. Am späteren Nachmittag laden dann die Double-Siegerinnen FCZ Frauen zum Abschluss ihrer erfolgreichen Saison und letzten Spiel von Trainer Andy Ladner ins Letzigrund gegen Cupfinalgegner YB. Auf diesen haben die Zürcherinnen in der Tabelle 58 (!) Punkte Vorsprung. Auch der erste Verfolger und Champions League-Qualifikationsteilnehmer Lugano liegt 28 Punkte zurück. Wie bei YB bei den Männern verteilen sich die Zürcher Tore auf viele erfolgreiche Torschützinnen. Die beste Zürcher Skorerin Fabienne Humm liegt daher vor der letzten Runde gleichauf mit der Lugano-Amerikanerin Cara Curtin mit 16 Treffern ein Tor hinter dem Führungstrio Brütsch (Luzern), Maksuti (Lugano) und Sarrasin (Servette, je 17 Treffer) und hat damit vor der letzten Partie noch realistische Chancen auf einen erneuten Gewinn der Torjägerkrone.

Samstag 1.6.

14:00 Heerenschürli: FCZ U18 – Basel (Viertelfinal-Rückspiel, Hinspiel 0:1)

14:00 Heerenschürli: FCZ U16 – Luzern (Halbfinal-Hinspiel)

14:00 Heerenschürli: FCZ U15 – Sion (Klassierungsrunde)

17:00 Letzigrund: FCZ Frauen – YB  (28. Runde)

Fabienne Humm steht in ihrer 10. Saison als Leistungsträgerin der FCZ Frauen, agiert neu meist von der Flügelposition aus, ist aber trotzdem auch diese Saison in der Meisterschaft mit 10 Treffern bisher die beste Torschützin ihres ausgeglichen besetzten Teams. Nachdem die NLA-Meisterschaft in den letzten Jahren zumindest an der Spitze meist hart umkämpft war, haben die FCZ Frauen diese Saison unter dem neuen Trainer Andy Ladner einen Zacken zugelegt und führen in „YB-Manier“ souverän die Tabelle an und werden den Meistertitel wohl ebenfalls schon zu Beginn des letzten Saisonviertels feiern können. Und sogar das Double ist erneut möglich! Zur Einstimmung des heutigen Cupfinals gegen die YB Frauen hier zum Nachhören das Züri Live-Interview mit Fabienne Humm in der Pause des Super League-Derbies im Letzigrund zu Beginn der Rückrunde: