Teams der 2.Lîga Regional haben im Grunde keine Chance gegen Mannschaften der Super League, die 2.Liga Interregional ist hingegen eine Stufe, die bereits so anspruchsvoll ist, dass alle Spieler topfit, läuferisch stark und mit einem guten Spielverständnis ausgestattet sein müssen. Auf diesem Level spielen regional bekannte Talente, zum Teil sogar ehemalige Profis, und allgemein Sportler, die im Sommer in der Badi sofort als solche erkennbar sind. Sie betreiben den Sport nicht als Beruf, und haben darum weniger Übung und Regeneration, können aber mit der richtigen Einstellung und Teamgeist an einem guten Tag ein Profiteam in Schwierigkeiten bringen.

Der FC Tavannes/Tramelan ist diesen Sommer mit der Promotion in die 2.Liga Interregional in diese Sphären aufgestiegen, und ist damit stärker einzuschätzen als die beiden letzten Erstrundengegner des FCZ, Bassersdorf (6:0-Sieg zum Auftakt der Cupsiegersaison) und Schönbühl (7:0 vor Jahresfrist). Trotzdem ist damit zu rechnen, dass Interimstrainer Massimo Rizzo in seinem wohl vorläufig letzten Spiel als Hauptverantwortlicher an der Seitenlinie im Berner Jura jungen Spielern wie Simonyan, Bua, Sarr, Grgic oder Di Gregorio von Beginn weg aufs Feld schickt. Je nach Trainingsstand könnten mittlerweile auch Kecojevic, Etoundi oder Neuverpflichtung Vinicius in Frage kommen, aber tendenziell ist es bei allen drei wohl noch ein bisschen zu früh für die Startformation.

FCZ bei FCTT vss

 

 

Nach dem Schlusspfiff blieb Trainer Dorjee Tsawa noch minutenlang mit Co-Trainerin Marisa Wunderlin auf der Trainerbank sitzen, und musste das in den letzten zehn Minuten gesehene erstmal verdauen. Nach einer Stunde war es im torreichen Schlagabtausch zwischen den FCZ Frauen und dem zuletzt erfolgreichsten Team Europas (vier Finalteilnahmen und zwei Siege in der UEFA Women’s Champions League der letzten sechs Jahre) noch 3:6 gestanden, und sein Team eher am Drücker gewesen. Die FCZ Frauen bekamen bei strömendem Regen auf einer immer tiefer werdenden Spielunterlage die Partie auch defensiv immer besser in den Griff, verbauten sich dann aber das Achtungsresultat mit drei individuellen Abwehrschnitzern, bedingt durch eine gewisse Müdigkeit nach einer für die Zürcherinnen in ungewohnt hohem Rhythmus geführten Partie.

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Das Schlussresultat war dahingehend logisch, als letzte Saison Glasgow City nach dem Weiterkommen in letzter Minute gegen den FCZ im Viertelfinal dem sich mit Olympique Lyonnais auf Augenhöhe befindlichen nationalen Konkurrenten Paris St-Germain mit dem Gesamtskore von 0:7 (0:2, 0:5) unterlegen war. Gerade aber der an die Partie FCZ-OL anschliessende zweite Halbfinal des diesjährigen Valais Cup zwischen PSG und Bayern München führte vor Augen, dass Lyon zuvor gegen den FCZ für ihre eigenen Möglichkeiten noch nicht wirklich ein allzu hohes Tempo hatten gehen müssen. Denn diese zweite Partie war nochmal um einiges intensiver und vor allem viel disziplinierter geführt, und musste nach nur je zwei zugelassenen Abschlusschancen auf beiden Seiten nach 90 Minuten ins Penaltyschiessen, welches der Deutsche Meister Bayern mit den Schweizerinnen Caroline Abbé und Vanessa Bürki in der Startformation für sich entscheiden konnte.

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Immerhin kann aus Zürcher Sicht festgehalten werden, dass Lyon letzte Saison in der Französischen Meisterschaft oder der Champions League kein einziges Mal drei Gegentore kassiert hat. In der Division 1 Féminine wurden restlos alle Spiele gewonnen, unter anderem mit Resultaten wie 15:0, 14:0 (2x) und 11:0. Zwei der drei Zürcher Treffer gegen Lyon waren blitzsauber herausgespielte Kontertore, wo einmal Meriame Terchoun (19) für Fabienne Humm (28) auflegte, und dann umgekehrt. Der Abschluss war in beiden Fällen sehr platziert aus der Distanz. Dazwischen hatte die eingewechselte Barla Deplazes (19) nach Vorarbeit von Nicole Remund (25) und Abwehrfehler der Französin Griedge Mbock getroffen.

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Die Grundorganisation und die Laufleistung des Teams von Dorjee Tsawa war gut. Gerade die jungen Mittelfeldspielerinnen Melanie Müller (19) und Sandrine Mauron (18) zeigten, dass sie im letzten Jahr ziemlich grosse Fortschritte erzielt haben. Sie machten den Französinnen das Leben schwer. Auch die drei Offensivspielerinnen Humm, Terchoun und Neuverpflichtung Patricia Willi (23) überzeugten mit ihrer Laufleistung im Spiel ohne und mit Ball. Hinten in der Abwehr fehlte aber am und im eigenen Strafraum der Zugriff auf die in dieser Zone natürlich auch schnell kombinierenden internationalen Top-Angreiferinnen wie Le Sommer, Bremer oder Hegerberg. Dies trotz Verstärkung durch den sich zurückfallen lassenden Sechser (zuerst die etwas fehlerhafte Neuseeländische Nationalspielerin Katie Duncan (27), dann die gerade in dieser Rolle noch unerfahrene Lesley Ramseier (18)) , womit aus der Viererabwehrkette in den meisten Situationen eine Fünferabwehr auf einer Linie wurde.

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Auch durch die frühe Auswechslung Riana Fischers (20) und der Verschiebung der WM-erprobten Selina Kuster (24) von links ins Zentrum wurde dies nur phasenweise besser. Torhüterin Seraina Friedli (22) konnte zwar mit ihren fussballerischen Qualitäten überzeugen, in ihrer Hauptaufgabe des Tore verhindern agierte sie hingegen wie schon letzte Saison in der Champione League nicht überzeugend – es fehlte am richtigen Timing, dem Stellungsspiel und allgemein dem Selbstbewusstsein in diesen Situationen – so landeten ausnahmslos alle Bälle bei guten Abschlusspositionen der Französinnen im Netz, und die Lyon-Angreiferinnen mussten in der Regel nicht einmal sonderlich platziert schiessen. Von den eingewechselten Zürcher Spielerinnen zeigte sich bei der lange verletzt gewesenen Lorena Baumann (18), dass sie noch nicht zurück auf dem alten Niveau ist. Die ebenfalls aus der Ostschweiz stammende Sandra Aloi (19) agierte hingegen sehr ruhig und abgeklärt, und konnte einmal eine brenzlige Situation, wo sie von mehreren Gegenspielerinnen unter Druck gesetzt worden war, souverän lösen.

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Die Einladung an den topbesetzten Valais Cup ist für den FCZ eine Ehre, und die Mannschaft will am Sonntag im Spiel um Platz 3 gegen Paris St-Germain diese Nomination rechtfertigen. „Hoffentlich werden wir nach diesem 3:9 gegen Lyon nicht gleich wieder ausgeladen“, meint Coach Dorjee Tsawa im Anschluss an die Partie halb im Scherz, halb im Ernst. Nicht unterschlagen sollte man bei dieser Betrachtung aber, dass sein Team vor zwei Wochen in einem Testspiel erstmals Bayern München schlagen konnte (3:2), welches mit immerhin vier Stammspielerinnen angetreten war. Parallel läuft aktuell dieses Wochenende europaweit an mehreren Standorten die Qualifikation für die Champions League-Sechzehntelfinals, an welcher die Zürcherinnen in den letzten Jahren jeweils teilgenommen hatten. Dank zwei Achtelfinalqualifikationen in Folge ist das Team vom Heerenschürli dieses Jahr aber direkt für die K.O.-Phase qualifiziert. Dadurch entstand die Chance auf die Teilnahme am Valais Cup. Trotzdem bedauert Captain Fabienne Humm im Interview mit Züri Live ein bisschen, nicht in der Qualifikation dabeizusein, da dies jeweils auch ein gutes Teambuilding-Event im Ausland war. Im Wallis ist das grundsätzlich aber natürlich auch möglich. Die dreifache WM-Torschützin spürt immer noch eine Trauer und Wut im Bauch über das unglückliche Ausscheiden letzte Saison im Champions League-Achtelfinal gegen Glasgow City und ist topmotiviert, diese Saison den Viertelfinal zu erreichen. Trainer Dorjee Tsawa gibt im Interview mit Züri Live aber zu bedenken, dass dafür unter anderem auch etwas Losglück notwendig sein wird.

Hier die Interviews mit Humm und Tsawa in voller Länge:

FCZ Frauen – Olympique Lyonnais 3:9 (1:5)

Valais Cup 2015, Halbfinal, Martigny, 500 Zuschauer

Tore: 15.Lavogez 0:1, 18. Le Sommer 0:2, 23.Bremer 0:3, 25. Humm 1:3, 29. Le Sommer 1:4, 36. Bremer 1:5; 48. Deplazes 2:5, 51. Hegerberg 2:6, 60.Terchoun 3:6, 83. Abily 3:7, 90. Cascarino 3:8, 90+2.Bremer 3:9.   

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Der FCZ spielt im Tourbillon von Beginn weg mit Risiko meist über die rechte Seite mit Koch und Schneuwly nach vorne und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Auch die eingewechselten Simonyan und vor allem Bua brachten Zug über die Flügel. Am und im gegnerischen Strafraum hatte aber Sion mit Konaté und Carlitos klare Vorteile in Bezug auf Technik, Schnelligkeit und Zielstrebigkeit im Vergleich mit Sadiku und Gavranovic.

FC Sion – FC Zürich 3:1 (2:1)

Tourbillon – 9700 Zuschauer – SR San

Tore: 14. Konaté 1:0, 20. Sadiku 1:1, 38. Carlitos 2:1, 79. Konaté 3:1

Sion: Vanins; Zverotic, Lacroix, Ziegler, Pa Modou; Follonier (69. Zeman), Salatic, Jouassi, Carlitos (88. Assifuah); Fernandes (64. Cichero); Konaté

Zürich: Brecher: Koch, Nef, Grgic, Djimsiti; Schneuwly (76. Bua), Cabral, Kukeli, Chermiti; Sadiku (68. Simonyan), Gavranovic

Oliver Buff bereitete in Brest mit einem guten Steilpass auf Gavranovic das 1:0 vor, musste dann aber früh in der zweiten Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden. Für das Spiel in St.Gallen war er fraglich, biss aber bis in die zweite Halbzeit hinein auf die Zähne, was sich für den FCZ dank seines Tores voll auszahlte. In Sion wird er nun aber wohl nicht antreten können. Wer soll ihn in der Rolle als zweite Sturmspitze neben Gavranovic ersetzen? Sadiku und Sarr sind zur Zeit eher als Joker vorgesehen, so könnte je nach Fitnessstand am Matchtag möglicherweise Franck Etoundi wieder von Beginn weg auflaufen. Chermiti ist wieder eine Alternative auf dem Flügel, aber die Leistung in St.Gallen spricht eher dafür, erneut auf das Duo Simonyan/Schneuwly zu setzen. Kecojevic reist erstmals wieder an ein Spiel mit, ist aber wohl maximal für einen Teileinsatz schon parat.

FCZ in Sion 1508 vss

Sion hätte in Vaduz (1:1) gemessen an Chancen und Spielanteilen klar gewinnen müssen, und nun kehren zusätzlich die gesperrten Vero Salatic und Captain Xavier Kouassi ins Team zurück.

Sion vs FCZ 1508 vss

 

Mittelfeldspieler Davide Mariani (24), seit 13 Jahren beim FCZ, wird seinen Stammklub nach einem Jahr Leihe in Schaffhausen wohl in Kürze definitiv verlassen. Dies sei gemäss dem aktuellen Interimstrainer Massimo Rizzo nach dem Trainingslager in Süddeutschland klar geworden. Zuletzt war Mariani zwei Mal in der 2.Mannschaft in der Promotion League eingesetzt worden, und hat dabei ein Tor erzielt. Mariani hatte in Pflichtspielen 38 Einsätze für die erste Mannschaft des FCZ und dabei 2 Tore erzielt (dbfcz.ch). Er gehört zu den wenigen FCZ-lern der jüngeren Vergangenheit mit einer positiven Bilanz gegen den FCB sowohl in der 1.Mannschaft wie auch mit dem Nachwuchs – dafür hat er mit dem Fanionteam alle vier Derbies verloren (transfermarkt.ch).

Zuletzt war Mariani ein Jahr an den FC Schaffhausen ausgeliehen gewesen, und hat sich dort nach gewissen Anfangsschwierigkeiten gut eingebracht, und vor allem mit seiner Schussstärke überzeugt. Im Vergleich mit den nachrückenden jüngeren Talenten aus der 2.Mannschaft war aber seine Handlungsschnelligkeit und Konstanz für ein Team wie den FCZ nicht auf einem vergleichbaren Level. Schaffhausen würde Mariani gerne fix übernehmen, aber noch ist alles offen.

Aktuell ist der FCZ auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer. Von Beginn weg hat Präsident Ancillo Canepa klar gemacht, dass eine externe Lösung gesucht wird. Nun ist auch bekannt geworden, dass der neue Trainer mit dem aktuellen Trainerteam (Massimo Rizzo, Christian Bösch, Alex Kern, Tobias Powalla) weiterarbeiten wird.  Oder mit anderen Worten: stellt ein Kandidat die Bedingung, seine eigenen Leute mitzunehmen, kommt er nicht in Frage. Interimstrainer Rizzo selber fehlen die notwendigen Diplome für den Cheftrainerposten und er sieht sich selbst zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht in so einer Rolle. Der neue Cheftrainer wird voraussichtlich in der kommenden Woche vorgestellt.

Dem FCZ gelingt der erste Saisonsieg und damit der dritte Super League-Sieg in Folge in der AFG Arena. Die Mehrheit des Teams zeigte im Vergleich zum Auswärtsspiel in Brest eine klar verbesserte Leistung und verdiente sich so dieses Erfolgserlebnis. Vor allem die Mentalität der Spieler war deutlich professioneller, was sich positiv auf die Leistung auswirkte. Es wurde nicht mehr mit dem Schiedsrichter und den Mitspielern lamentiert, wenn etwas nicht gelang, sondern im Gegenteil selbst die Verantwortung übernommen und sofort weitergekämpft. Super! Weiter so!

Auch wenn die Fehlerquote etwas reduziert werden konnte, lief in St.Gallen bei weitem noch nicht alles rund. Zudem musste auch in dieser Partie wieder früh verletzungsbedingt gewechselt werden. Die Richtung stimmt aber, und das ist auch notwendig, um im Wallis gegen den FC Sion am Donnerstag bestehen zu können.

FC St.Gallen – FC Zürich 0:2 (0:1)

AFG ARENA – 13 626 Zuschauer – SR Amhof

Tore: 41. Buff 0:1, 95. Di Gregorio 0:2

St.Gallen: Lopar; Mutsch, Wiss, Gelmi, Facchinetti; Aleksic (73. Tréand), Everton, Mathys, Aratore (54. Lang); Bunjaku, Cavusevic (62. Gotal)

Zürich:
 Brecher; Koch, Nef, Grgic, Djimsiti; Schneuwly, Kukeli, Cabral, Simonyan (89. Di Gregorio); Buff (45. Sadiku); Gavranovic (77. Sarr)

 

Vor dem Match: 

Die Aufstellungen für die Partie in der AFG Arena sind bekannt. Der FCZ spielt mit einer Ausnahme mit derselben Startaufstellung wie in Brest. Nur Simonyan ersetzt den als verletzt gemeldeten Chermiti. Ansonsten kann sich heute die Startelf der Europa League sich zu rehabilitieren versuchen.

FCZ in SG 1508 real

Auf der Ersatzbank sitzen Favre, Kempter, Di Gregorio, Sarr, Dominguez, Bua, Sadiku.

Bei warmen Temperaturen spielt St.Gallen mit einer offensiv ausgerichteten Formation. Gegen YB haben die Grünweissen zu Hause gut gespielt und nur unglücklich noch den 1:1-Ausgleich hinnehmen müssen. Der damals früh ausgewechselte Wiss kann heute mittun, ausserdem spielt der offensiv starke Marco Mathys heute wieder im hinteren Mittelfeld mit Everton Luiz. Gleich drei zentrale Angreifer laufen heute von Beginn weg auf: Captain Bunjaku aus Schlieren, Aleksic und Cavusevic. Einer dieser drei wird heute auf dem Flügel spielen, und das wird wohl der bisher beste St.Galler Skorer der Saison, Aleksic sein.

SG vs FCZ 1508 real

 

Die Auswärtspartie in St.Gallen von heute wird für den FCZ zum Lackmustest für die Stabilität des Teams. Nur zweieinhalb Tage nach dem enttäuschenden Auswärtsspiel bei Dinamo Minsk in Brest inklusive Verlängerung tritt das Team von Interimstrainer Massimo Rizzo in der AFG Arena an. Positive Emotionen kann die Mannschaft daraus ziehen, dass in der letzten Saison hier zwei der besten Spiele der Saison auf den Rasen gelegt werden konnten mit jeweils überzeugenden Siegen (2:0, 4:1).

St.Gallen ist zu Hause aber sicherlich in der Favoritenrolle. zumal die Grünweissen sich ohne lange Europareisen auf die Partie vorbereiten konnten, und zudem in der Tabelle mit 4 Punkten vor dem FCZ liegen (2). Oliver Buff, zusammen mit Burim Kukeli in Brest noch bester Mann in einem teilweise indisponierten Ensemble, war aus Sicht von Dinamo der Schlüsselspieler beim FCZ, welcher ähnlich wie Chiumiento mehrmals mit harten und teilweise provokativen Attacken von hinten traktiert, und später vorzeitig ausgewechselt wurde.

Buff wird glücklicherweise vom FCZ nicht als verletzt gemeldet, könnte aber eventuell schonungshalber trotzdem eine Pause erhalten. Auch ein oder zwei weitere Wechsel im Vergleich zur Startformation in Brest sind durchaus möglich, um frische Kräfte ins Spiel zu bringen. Allerdings ist es schwer einzuschätzen, auf welchen Positionen dies passieren könnte. Zudem sind die Alternativen zur Zeit auch nicht allzu umfangreich vorhanden.

FCZ in SG 1508 vss

SG vs FCZ 1508 vss