Niederlage nach besten 64 Minuten der Saison / FCZ – Sion in der Züri Live-Analyse

Der Vergleich muss kommen: vor einem Jahr gewann der FC Zürich das Heimspiel zum 125 Jahr-Jubiläum gegen den FC Sion mit 6:2 – nun verliert man gegen den gleichen Gegner mit 0:3. Vor Jahresfrist hatte man die Walliser in der 1. Halbzeit ins Spiel kommen lassen. André Breitenreiter reagierte mit einer taktischen Umstellung auf ein ungewohntes 4-1-2-1-2. In der 72. Minute ging der FCZ mit 3:2 zum dritten Mal in Führung und ab diesem Zeitpunkt fiel der Gegner etwas auseinander (6:2 Schlussresultat). Assan Ceesay erzielte vier Treffer. Blerim Dzemaili kam bei Halbzeit rein und spielte seine besten und wichtigsten 45 Minuten in einer Saison, in welcher er ansonsten bei weitem nicht immer brillierte.

Fantastische Spielzüge aus dem Mittelfeld – Krasniqi wie in St. Gallen Note 10

Diesmal war die 1. Halbzeit deutlich besser als damals. Die Mannschaft spielte in den ersten 64 Minuten so gut wie noch nie unter dem neuen Coach Foda. In der Viertelstunde nach der Pause hat man den Gegner sogar richtiggehend überrollt mit einem fast schon unglaublichen Ballbesitz von 78%. Krasniqis Läufe, Dribblings und Zuspiele waren wie in St. Gallen fantastisch. Der Kreativspieler ist physisch so gut drauf wie noch nie, kann nun in den Zweikämpfen dagegenhalten und ist auch deshalb in der bisherigen Form seines Lebens: einer der aktuell attraktivsten Spieler der Liga. Aufgrund der negativen Resultate merken das aber nur Wenige. Donis Avdijaj kam zum ersten Mal von Beginn weg zum Einsatz und lieferte 80 Minuten lang ebenfalls eine sehr gute Leistung ab. Mit den beiden wirbligen, technisch starken Spielern im Zentrum hatte Sion Mühe. Auch Boranijasevic war offensiv noch nie so stark wie aktuell. Krasniqi, Avdijaj und Boranijasevic erzielten alle drei die Offensiv-Note 10 (siehe Match Performance-Grafik).

Diese Offensivqualitäten schlagen sich aber zur Zeit nicht in Zählbares um, weil vorne ein Assan Ceesay in Bestform fehlt. Wilfried Gnonto war in den 20 Minuten nach seinem Treffer in Belfast kurzzeitig der Knopf aufgegangen: plötzlich gelang dem Norditaliener fast alles. Zurück in der Schweiz war davon dann aber wieder wenig zu sehen. Die Bürde des Toreschiessens in der Liga liegt schwer auf seinen Schultern und er trifft häufig die falsche Entscheidung. So in der 36. Minute, als er sich nach gefühlvollem Lupfer Boranijasevics alleine vor dem Tor beim Abschluss auf die falsche Seite drehte. 6,17 Treffer hätte der FCZ nach „Expected Goals“ in den vier ersten Ligaspielen erzielen müssen – tatsächlich sind es weiterhin Null. Dies obwohl Tosin gegen Sion seine bisher beste Saisonleistung ablieferte. Auch den Nationalstürmer Benins plagen weiterhin Ladehemmungen.

Omeragic wird forciert – Defensive destabilisiert

64 Minuten lang kam fast ausschliesslich der FCZ zu guten Offensivaktionen. Dann erzielte der Brasilianer Itaitinga sein zweites Tor des Nachmittags – und nichts ging mehr beim Stadtclub. Dem Vernehmen nach hatte Sion-Trainer Tramezzani den in der 1. Halbzeit mehrmals angeschlagen am Boden liegenden Itaitinga ursprünglich zur Pause auswechseln wollen. Neben der fehlenden Kaltblütigkeit und Durchschlagskraft der Stürmer kommt beim FC Zürich nun aber auch noch die Defensivschwäche der Innenverteidiger hinzu. In den ersten drei Saisonspielen war das Abwehrzentrum noch solide aufgetreten – Lindrit Kamberi machte gar richtiggehend Freude und war beim Auftakt in Bern MVP. Seit nun aber der lange verletzt gewesene Becir Omeragic wieder forciert wird, wurde dieser Mannschaftsteil destabilisiert. Gegen St. Gallen und Sion war die Innenverteidigung defensiv weit vom notwendigen Super League-Niveau entfernt. Und nun fangen auch Kryeziu, Mets und nach seiner Einwechslung gegen Sion sogar Kamberi an, wiederholt zu patzen. Alitis Beteiligung am 0:2 bleibt hingegen ein Ausnahmefall. Der kosovarische Nationalspieler bleibt, wenn der Gegner nicht YB oder Qarabag heisst, defensiv weitgehend fehlerfrei.

Link zum FCZ – Sion Telegramm



Tosin und Gnonto treffen / Linfield – FCZ in der Züri Live-Analyse

Der FCZ hat in der Anfangsphase dieser Saison darunter gelitten, dass mit Tosin und Gnonto die beiden Stürmer, auf die man aktuell am meisten setzt, das Tor nicht getroffen haben. Dies trotz zahlreicher Einschussmöglichkeiten. Die Bürde war den beiden, speziell dem 18-jährigen Gnonto, auch anzumerken. In der 1. Halbzeit in Belfast verwarf der Italienische Nationalspieler immer wieder die Hände und verzog verzweifelt das Gesicht. Ganz anders nach seinem schönen Treffer in der 64. Minute: plötzlich gelang ihm wieder fast alles – Ballan- und mitnahmen in hohem Tempo, Dribblings, präzise Zuspiele. Die Leichtigkeit des Stürmerseins war in den zwanzig Minuten bis zu seiner Auswechslung wieder zurück.

Abwärtstendenz seit Champions League-Ausscheiden

Davor hatte der FCZ erfolgreich vermieden, den Fehler des Norwegischen Meisters Bodö/Glimt zu wiederholen, der sich im Windsor Park zu sicher gefühlt hatte und letztendlich nach einem Ballverlust im eigenen Platzdrittel mit einer 0:1-Niederlage nach Hause flog. Wirklich sattelfest wirkte man trotzdem nicht, aber es war in den wenigen heiklen Szenen letztendlich immer noch ein Zürcher da, der ein Bein dazwischen hielt oder den Gegner entscheidend beim Abschluss bedrängte. Und bei den beiden eigenen Toren profitierte man von Fehleinschätzungen in der Defensivzentrale Linfields. Bei Tosins 1:0 reklamierte Shields so lange (wohl zu Unrecht) Offside, bis der nigerianische Stürmer an ihm vorbei war. Und beim 2:0 unterschätzte Hall den von Condé mit viel Gefühl auf Gnonto gezirkelten Ball hinter die Abwehr.

Beim 2:0 schlug der FCZ auch Kapital daraus, dass Linfield mit dem taktischen Wechsel des Stadtclubs auf ein 3-4-3 nicht zurecht kam. Zu Beginn der Partie hatte der FCZ seinerseits Probleme mit seinem eigenen Pressing, so dass Trainer Foda erst Gnonto und dann Marchesano einen Zettel mit Anweisungen auf den Weg gab, was dann aber ebenfalls nicht wirklich fruchtete. In Ballbesitz bewegten sich die offensiven Flügel des FCZ häufig in zentrale Positionen, so dass Linfield stark zurückgedrängt wurde und die Gäste aus Zürich ruhig und unbedrängt im Mittelfeld das Aufbauspiel aufziehen konnten. Unter dem Strich war es aber speziell auch wegen der unterdurchschnittlichen Defensivleistung der zweitschlechteste FCZ-Auftritt der Saison nach dem 0:4 zum Auftakt in Bern. Seit dem Ausscheiden aus der Champions League-Qualifikation, die für einige Akteure sicherlich ein grosses Ziel war, ist eine Abwärtstendenz erkennbar. Es ist wichtig, dass sich die Mannschaft mental wieder fängt.

Marc Hornschuh: Mister Zuverlässig

Trainer Foda scheint bei seinen Wechselentscheiden als eines der wichtigsten Kriterien auf die Leistung im Spiel zu schauen – und daher zumindest teilweise eher „auszuwechseln“ als „einzuwechseln“. So kamen die in Belfast unter dem Strich eher enttäuschenden Selnaes und Okita als Erste vom Platz. Boranijasevic gelang ausnahmsweise offensiv wenig und agierte dafür defensiv sehr solide – tendenziell umgekehrt als sonst. Aliti hatte lange Mühe, ins Spiel zu kommen, blühte dann aber auf, als er ab der 62. Minute offensiver auf der Aussenläuferposition eingesetzt wurde, und verstand sich speziell gut mit Gnonto. Davor war die linke Seite mit Aliti / Okita eher ein Schwachpunkt im 4-4-2 gewesen. MVP ist diesmal Marc Hornschuh. Gegen Gegner wie YB oder Qarabag stiess der Dortmunder zuletzt an seine Grenzen. Aber als Einwechselspieler gegen einen mittelprächtigen Gegner einen Vorsprung zu verteidigen: diese Rolle erfüllt er jedes Mal mit grosser Zuverlässigkeit und Effektivität.



Avdijaj mit Startelf-Début / FCZ – Sion Vorschau

Sion kopiert den FCZ von letzter Saison bezüglich personeller und taktischer Konstanz. Trainer Tramezzani bringt die identische Startformation auf den Platz wie beim 0:0 gegen Servette. Im Vergleich zu den ersten beiden Partien bei Lugano (3:2) und gegen YB (0:3) ist die einzige Änderung, dass Bua für Iapichino aufläuft und dadurch die Offensivformation ein Dreimannsturm ohne „Zehner“ ist.

Beim FCZ gibt Neuverpflichtung Donis Avdijaj sein Startelf-Début auf der Zehnerposition hinter dem Sturmduo Gnonto / Tosin. Vyunnik ist noch nicht im Aufgebot. Der FCZ startet voraussichtlich im 3-4-1-2.

Viel Offensivgeist, Ladehemmung im Sturm / FCSG – FCZ in der Züri Live-Analyse

21 Abschlüsse: in der ganzen Meistersaison hatte der FCZ nur zwei Mal (jeweils gegen Luzern) das gegnerische Tor häufiger ins Visier genommen. Neun Abschlüsse aufs Tor: mehr gabs im ganzen Meisterjahr in der Liga nie – nur in der 1. Runde des Schweizer Cups in Solothurn, als zehn von 16 Bällen im Netz landeten. Von der 30. Minute bis zum Spielende befand sich der FCZ in St. Gallen zu 60-70% in Ballbesitz. St.Gallen-Keeper Zigi stellte einen neuen persönlichen Rekord an gehaltenen Schüssen auf. Erstaunlich ebenfalls: der FCZ machte mehr Pressing als St. Gallen. Das letzte Mal, als das Letzigrund-Team solche Pressingwerte erreicht hat, war im April beim 2:1-Heimsieg gegen YB. 17 Minuten plus Nachspielzeit war der FCZ in St. Gallen in Überzahl und in den letzten Jahren hat das Team kaum mal eine Überzahl spielerisch so gut ausnutzen können wie diesmal. Es war basierend auf den Züri Live-Noten insgesamt die beste Liga-Offensivleistung der noch jungen Saison und die 2. Halbzeit die beste Liga-Halbzeit.

Qualität und Schnelligkeit der Entscheidungen der Stürmer am Ball mangelhaft

Der in einem 4-2-3-1 auf der Zehnerposition eingesetzte Bledian Krasniqi erfreute die Fussballliebhaber sowohl mit viel Kampfgeist, als auch kunstvollen Pässen und schwindelerregenden Dribblings. Jonathan Okita klebte der Ball selbst in grosser Bedrängnis so am rechten Fuss, als sei er dort mit Sekundenkleber angebracht worden. Nikola Boranijasevics Flanken waren auch in der Vergangenheit gut, zur Zeit sind sie aber schlichtweg phänomenal – und das immer. Im fünften Wettbewerbsspiel der Saison war der FCZ zum vierten Mal nach „Expected Goals“ besser als der Gegner. Warum verliert man dann 0:2 in St. Gallen?

Die Gründe dafür sind sowohl ganz hinten, als auch ganz vorne zu suchen. Das in der Ostschweiz neu aufgestellte Innenverteidigerduo Omeragic / Mets spielte defensiv einen schlechten Match (Omeragic: Defensiv-Note 1, Mets: Defensiv-Note 2 – siehe Match Performance-Grafik). Nicht nur bei den beiden Gegentoren kamen sie einen Schritt zu spät. Omeragic hat ausserdem seine Schwäche in der Luft während seiner Verletzungspause natürlich nicht ausmerzen können – was es ihm in Zukunft erschweren wird, sich auf der Innenverteidigerposition in einer Top-Liga durchzusetzen. Mit Ball spielten Omeragic und Mets hingegen gut. Bei den Stürmern war es umgekehrt. Sie arbeiteten defensiv ordentlich mit, offensiv gelang hingegen gemessen an den vielen hervorragend aufgelegten Bällen von Krasniqi, Boranijasevic und Co. wenig (Gnonto, Okita) bis nichts (Tosin). An erster Stelle auf der Mängelliste steht bei allen Dreien die Qualität und Schnelligkeit der Entscheidungen am Ball. Die eingewechselten Santini und Gogia waren auch keine Hilfe, sondern sogar noch mehr enttäuschend, als die Starter.

St. Gallen gewinnt, obwohl Konzept nicht aufgegangen ist

Positiv zu vermerken ist hingegen, dass die eher wacklig in die Saison gestarteten Brecher und Marchesano wieder besser in Fahrt kommen. Zwei der drei „Captains“ sind damit wieder an Bord. Auch Routinier Aliti steigert sich von Spiel zu Spiel. Seiler hatte von letzter Saison gute Erinnerungen an St. Gallen und machte auch diesmal einen guten Match, eroberte mit seiner Explosivität in heiklen Situationen einige wichtige Bälle zurück. Aufgrund der taktischen Marschroute war die Aufgabe für Seiler nicht einfach. Im eigenen Platzdrittel staffelte bei gegnerischem Ballbesitz Mittelfeldspieler Marc Hornschuh zurück und machte aus der Vierer- eine Fünferabwehrreihe. Seiler und Krasniqi sahen sich so im Mittelfeldzentrum konstant einer St. Galler Überzahl gegenüber. Der eingewechselte Cheick Condé war offensiv der beste Zürcher, sogar noch knapp vor Krasniqi. Neben Condé und Krasniqi erzielten auch Marchesano und Boranijasevic die Offensiv-Note „10“.

St. Gallen kehrt zum Start dieser Saison wieder zum alten Matchplan zurück: Energieeinsatz über dem Limit in den ersten 20-30 Minuten – und danach die aus grünweisser Sicht hoffentliche Führung mit defensiver Stabilität und schnellen Kontern über die Runden bringen. Das hat gleich aus zweifacher Sicht gegen den FCZ eigentlich nicht funktioniert. Erstens hatte das Team von Franco Foda mit guten Kontern in den ersten 15 Minuten ein Chancenplus, und zweitens kam der FCSG in der langen Druckphase der Zürcher von der 30. Minute bis zum Schlusspfiff zu deutlich weniger Konterchancen, als erhofft. Schon lange vor der Roten Karte gegen Isaac Schmidt in der 73. Minute waren die Energiereserven St. Gallens aufgebraucht und es spielte praktisch nur noch der FCZ. Trotzdem reichte es den Grünweissen zum Sieg.

Gegenspieler stossen, reissen, werfen – anything goes

Seit langer Zeit gibt es wieder einmal eine einseitige Spielleitung zu bemängeln. Die St. Galler konnten mit den Händen die Gegenspieler stossen, reissen oder gar wie Guindo den leichtgewichtigeren Gnonto mit beiden Händen am Trikot wortwörtlich vom Platz werfen, wie einen Kehrichtsack in die Tonne. Nichts davon wurde abgepfiffen. Und dies teilweise in wichtigen Umschaltsituationen. Auch Hohes Bein wurde von Ref Fähndrich nie geahndet. In der Platzverweisszene (Schmidt vs. Gnonto) musste erst der VAR eingreifen – Fähndrich hatte auch kein Gelb gegeben. Umgekehrt erhielten die Grünweissen Freistösse nach einwandfreien Laufduellen Körper an Körper.



Gelingt der erste Saisonsieg? / Linfield – FCZ Vorschau

Den FC Zürich erwartet in Belfast einen heimstarken Klub mit weltrekordverdächtigen mehr als 200 (nationalen) Titeln in der Vereinsgeschichte. Das Team von David Healy hat vor drei Jahren gegen Qarabag zu Hause mit 3:2 gewonnen und in der Champions League-Qualifikatinosrunde gegen den norwegischen Meister Bodö / Glimt ebenfalls einen 1:0-Heimsieg feiern können. Entgegen dem Cliché spielt Linfield keinen Kick-and-Rush Fussball, sondern versucht im Gegenteil flach hinten heraus zu spielen. Kampfgeist und Mentalität entsprechen hingegen sehr wohl dem (positiven) Vorurteil über nordirische Fussballer. Ausserdem gehen sie gerne vorne ins Pressing. Ohne den gesperrten Millar (im Hinspiel gegen Bodö / Glimt Siegtorschütze, im Rückspiel mit einem Hands auf der Torlinie in der 20. Minute vom Platz gestellt) startet Linfield vorne unter anderem mit dem Finnischen Nationalspieler Vertainen.

Um gegen Linfield den ersten Dreier der Saison erringen zu können, muss der FCZ am Ball vor allem mit Rhythmuswechseln agieren und sein Tempo ausspielen, sei es durch Kombinationsspiel oder mit Einzelvorstössen. Lassen sich die Zürcher hingegen auf eine vom Rhythmus her gleichförmige Partie ein, haben die eingespielten Nordiren durch ihre Zweikampfstärke, Ausdauer und Effizienz Vorteile. Der FCZ braucht eine stabile Defensive und vorne schnelle, treffsichere Angreifer. Treffsicherheit haben zuletzt Tosin, Gnonto, Okita und Co. nicht ausgestrahlt. Neuverpflichtung Avdijaj und Rohner beginnen aber auf der Bank. Genauso wie die flinken Mittelfeldspieler Seiler und Krasniqi, die in St. Gallen eine gute Leistung gebracht haben. Offiziell hat der FCZ ein 3-5-2 als Aufstellung angegeben, aber es wird wohl eher ein 4-4-2.

Schafft der FCZ in Belfast den ersten "Dreier" der Saison?

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Wie viel rotiert Foda? / St. Gallen – FCZ Vorschau

Der FC St. Gallen ist mit der fast schon üblichen Niederlage gegen Servette in die Saison gestartet, zeigte danach aber gegen ein top motiviertes Winterthur, dass mit den Ostschweizern diese Saison als Geheimfavorit auf den Titel zu rechnen sein könnte. Gegen den FCZ fehlen der nach seiner Gelb-Roten Karte gegen Winterthur gesperrte Görtler und der auch diese Saison bereits wieder als „Schwalben-König“ in Aktion gewesene Guillemenot.

Beim FCZ könnte es aufgrund der 120 Minuten gegen Qarabag am Mittwoch heute wieder einige personelle Wechsel geben. Taktisch könnte sich aufgrund des Gegners die Rückkehr zum 3-4-1-2 anbieten.

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