Derby-Countdown, Teil 2: Alli in wiiss

Am 24. Mai 2007 ist der Hardturm in FCZ-Hand. Das Team von Coach Lucien Favre gewinnt den zweiten Meistertitel in Folge mit dem dritten Sieg im vierten Derby der Saison (bei einem Unentschieden). Jeder einzelne dieser zehn Punkte gegen den Stadtrivalen war in dieser Saison entscheidend bei einem Punkt Vorsprung und der leicht schlechteren Tordifferenz im Vergleich zum FC Basel. Vpn den 14 eingesetzten Spielern standen neun schon ein Jahr davor in der Finalissima am 13. Mai 2006 auf dem Platz.

Züri Live-Reporter Toni Gassmann: mein denkwürdigstes Zürcher Derby

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FC Zürich – GC (Südkurve)

Live-Highlights kommentiert vom heutigen Medienchef

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Derby-Countdown, Teil 1: Cédi Brunners Siegtor zum Finaleinzug in der 92. Minute

Ludovic Magnin startet seine Zeit als FCZ-Trainer im Februar 2018 mit zwei Derbys! Das erste geht nach einer Gelb-Roten Karte gegen Cédric Brunner mit 0:1 verloren. Beim zweiten erzielt derselbe Cédric Brunner in der 92. Minute das Siegtor zum Cupfinaleinzug auf spektakuläre und emotionale Art und Weise. Adi Winter hatte den Freistoss herausgeholt, Fabian Rohner kam für ihn rein und durfte ohne einen Ball berührt zu haben als erste Amtshandlung in die Südkurve rennen zum Mitjubeln, wie er danach im Züri Live-Interview schmunzelnd bemerkte. Den Freistoss trat Antonio Marchesano. Den Assist lieferte Kevin Rüegg, welcher bereits mit seinem Début-Tor den 1:1-Ausgleich erzielt hatte.

Züri Live-Reporter Sven Stadelmann: mein denkwürdigstes Zürcher Derby

„Pures Handwerk! Purer Wille!“ – Siegtor von Cédric Brunner auf Züri Live

Während Winter ausgewechselt wurde, legte sich Marchesano den Ball zum Freistoss doch einige Meter von der Seitenlinie entfernt in einer zentraleren Position hin. Andersen reklamierte als einziger GC-ler halbherzig. Anstatt den Ball auf grosse Distanz in den Strafraum zu dreschen, und den GC-Verteidigern damit Zeit für ihre Abwehrmassnahmen zu geben, wählte der Tessiner die einstudierte Variante mit der Kopfballweiterleitung des vor dem Strafraum postierten Rüegg. So war es für den durch Frey bedrängten Bergström unmöglich, den Ball weit aus dem Strafraum rauszuköpfen. An der Strafraumgrenze war erneut Taipi zu wenig wach, und Nef überliess klugerweise Brunner, der profitierte. Es war übrigens in seinen fünf Jahren in der 1. Mannschaft Brunners erstes Tor gegen ein Super League-Team. (Züri Live zur Entstehung des Siegtores)

Gezimmert? Genagelt? Geschweisst? Cédric Brunner und die Handwerkerfrage

Interview mit Fabian Rohner nach dem Derby-Sieg im Cup-Halbfinal

FCZ – GC 2:1 Cup-Halbfinal Highlights auf Züri Live

„Mir händs i de Hand“ – Choreo der Südkurve

Züri Live: Spielanalyse & Highlights

Cupfinal dank Magnin-Handschrift und Forte-Erbe / FCZ – GC Analyse & Highlights (Züri Live)

Cédric Brunner im Cup „on fire“ / FCZ – GC 2:1 Stats & Spielinfos (Züri Live)

Auffällig vor allem das deutlich schnellere und direktere Spiel, welches immer wieder ermöglichte, auch in der Nähe des gegnerischen Strafraumes Räume zu finden und zu nutzen. Ausserdem gefiel die Spielintelligenz – die richtige Mischung zwischen Aggressivität und innerer Ruhe, zwischen Schnelligkeit und überlegtem Handeln.

Ancillo Canepa als Erfolgscoach: im Trubel nach dem Derbysieg ging wohl auch beim Tages-Anzeiger einiges drunter und drüber

NZZ über Yanick Brechers Anteil am Gegentor

Zehn Minuten waren gespielt, als den Grasshoppers die Führung gelungen war. Einen wesentlichen Anteil hatte allerdings der FCZ-Goalie Yanick Brecher. Dieser lenkte einen scharfen Volleyschuss von Numa Lavanchy ins eigene Tor. Der 24-jährige Keeper gab mit der missglückten Aktion keine Empfehlung ab, künftig Andris Vanins zu ersetzen.

Blue über die letzte halbe Stunde

In der letzten halben Stunde der Partie, die vom Kampfgeist beider Mannschaften lebte, hatte der FCZ die deutlich besseren Torchancen. GC-Keeper Heinz Lindner musste in der 84. Minute einen Kopfball stark parieren, um sein Team im Spiel zu halten. Acht Minuten später war er gegen Brunners Schuss dann machtlos.

Blick über Cédric Brunner und GC

Ausgerechnet Brunner. 2005 kickt er noch beim Zürcher Oberländer 5.-Liga-Klub FC Maur. Der damals 11-Jährige, ein Jahr jünger als die meisten Team-Kollegen, ist beidfüssig, dribbelstark und hat für sein junges Alter eine unglaubliche Übersicht.

Der Vater eines Mannschaftskollegen, der geschäftlich mit GC zu tun hat, empfiehlt den Junior GC-Nachwuchschef Piet Hamberg. Zweimal. Nichts passiert. GC verschläft das Ausnahme-Talent sträflich. Am Mittwoch, 13 Jahre danach, gibts die teure Quittung.

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Brunners Kracher in der Nachspielzeit schockt GC – der FCZ steht im Cup-Final (Watson Live-Ticker)

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FC Zürich – Grasshopper Club Zürich: Stimmen zum Cup-Halbfinale (FC Zürich)

Dank Brunner-Knaller: FCZ folgt YB in den Cupfinal (SRF)

Der FCZ belohnt sich spät (NZZ)

Brunner schiesst den FCZ in letzter Sekunde in den Cup-Final! (Blue)

Brunner hämmert den FCZ in den Cupfinal! (Blick)

Vorschau vor dem damaligen Cup-Halbfinal Derby mit Thomas Renggli auf Züri Live

Vorschau auf fcz.ch

Die Lehren aus dem 284. Derby gezogen / 285. Zürcher Derby Analyse mit Randnotiz: Mirlind Kryeziu ist zurück – und Frauenderby-Highlights

DOPPELDERBY VORSCHAU (Züri Live)

Die Geschichte des 285. Zürcher Derbys ist relativ schnell erzählt. Der FCZ beginnt die Partie engagiert mit viel Hohem Pressing, geht in der 38. Minute durch einen Penalty in Führung und verteidigt diese nach zwei Platzverweisen dann bei zehn gegen zehn im wahrsten Sinne des Wortes. Die Lehren aus dem letzten Derby bloss zwei Wochen davor wurden gezogen. Damals hatte der FCZ nach einer starken 1. Halbzeit und 1:0-Führung zu viel Risiko auf sich genommen und wurde zwei Mal ausgekontert. Diesmal zog man sich in der 2. Halbzeit so stark zurück wie noch nie in dieser Saison. Es ging alleine darum, nach sieben sieglosen Spielen wieder einmal ein Erfolgserlebnis und drei Punkte mitnehmen zu können.

Sehr disziplinierter Auftritt des FCZ

Der FCZ kam zu nur sechs Abschlüssen und hatte abgesehen vom Penalty einen einzigen Standard im Angriffsdrittel (Eckball Krasniqi). Es war der wohl disziplinierteste Auftritt des FC Zürich in dieser Saison. Sowohl offensiv wie auch defensiv beging man kaum Fehler. Selbst Nikola Katic hatte bis zu seinem Platzverweis wegen Groben Foulspiels eine gute Partie gespielt. Glänzen konnte keiner, aber abgesehen von den eingewechselten Okita und Rohner war auch keiner ungenügend. Zwar hatte die rechte Seite mit Boranijasevic, Kamberi und Conceição im ersten Spielviertel noch Probleme mit dem GC-Duo Hoxha / Schürpf, aber das legte sich danach. GC hatte im 284. Derby mit der Einwechslung von Schürpf und Babunski die Spielweise und Taktik entscheidend umgestellt. Diesmal spielten die beiden von Beginn weg.

Highlights – Dank Frauenderby Sieg geniessen

Personalien – Katic verbessert, Kryeziu wie eine Wand

  • Nikola Boranijasevic: Klar bester Spieler der 2. Halbzeit – zum dritten Mal in dieser Saison.
  • Fabio Daprelà: Beginnt gegen seinen Junioren-Klub fokussiert. Muss zur Pause aber (wohl angeschlagen) wieder ausgewechselt werden.
  • Bledian Krasniqi: Bester FCZ-Spieler in der Offensiven Phase, zum vierten Mal in den letzten sechs Partien der Beste in der 1. Halbzeit.
  • Rodrigo Conceiçâo: Ungenügende Laufwege im Pressing, offensiv aber noch weniger gut.
  • Mirlind Kryeziu: Zur Pause eingewechselt, in einem seiner ersten Einsätze der Saison Defensiv Bester seines Teams, steht hinten wie eine Wand, an welcher der Gegner abprallt.
  • Nikola Katic: Wie schon Cheikh Condé in Yverdon hat er bis zu seinem Platzverweis für seine Verhältnisse überdurchschnittlich gut gespielt. Ohne den technischen Fehler vor dem Foul und dem schlechten Timing im Tackling, welche zur Roten Karte führten, hätte er eine Note “8“.
  • Fabian Rohner: Ab der 75. Minute einziger Stürmer. Daniel Afriyie agiert rechts im Mittelfeld, Conceição links.
  • Jonathan Okita: Zum dritten Mal hintereinander sowohl in der 2. Halbzeit wie auch insgesamt ungenügend.
  • Yanick Brecher: Hat wie schon in Yverdon fast keine Arbeit.

Kommentare – Platzverweise FCZ mehr geholfen

Randnotiz – Kommentare zu Mirlind Kryeziu

Frauen-Derby Highlights – So muess das

Frauen-Derby Kommentare – Starker Auftritt

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Zürcher Derby (Wikipedia)

Zwei Rote, ein Penalty – Marchesano beendet Zürcher Sieglos-Serie (20 Minuten)

Zweimal Rot und ein Penalty – wie ein schwacher FCZ das Derby gewinnt (Tages-Anzeiger)

Ausgerechnet im Derby: FCZ findet zum Siegen zurück (SRF)

Dem FCZ gelingt der Befreiungsschlag (Blick)

Zürich gewinnt verrücktes Derby dank Marchesano-Penalty (Züri Today)

Zwei Platzverweise und ein Penalty – dem FCZ glückt gegen GC der Befreiungsschlag (Blue)

Der FCZ schlägt im Derby GC, YB beisst sich an Lugano die Zähne aus (Watson)

Zwei Rote Karten und ein Penalty im Zürcher Derby (Sunshine)

Trotz Derbysieg bleibt es heikel für den FCZ. Er setzt auf Wagenburg-Mentalität, der Präsident spricht von «Räubergeschichten» (Neue Zürcher Zeitung)

«Nehme Geschenk gerne an» – FCZ-Krasniqi «ermogelt» GC-Rot (20 Minuten)

Achterbahnfahrt von der besten 1. Halbzeit in die schlechteste 2. Halbzeit der Saison / 284. Derby-Analyse

DAS ZÜRCHER DERBY WIRD IMMER POPULÄRER / 284. DERBY-VORSCHAU (Züri Live)

Wie kann so etwas passieren? Die 1. Halbzeit des FC Zürich im 284. Zürcher Derby ist überragend! Mit einem Notenschnitt von 7,1 die beste der ganzen Saison. Nach der Pause der Absturz: Notenschnitt 4,8 und somit die schlechteste 2. Halbzeit der ganzen Saison. Fast mit dem Schlusspfiff erzielt dann auch noch Pascal Schürpf den vielumjubelten 2:1-Siegtreffer für GC. Auf der gleichen Platzseite wie in der Meistersaison Assan Ceesay für den FCZ.

Justin Hammel mit der Torwart-Aktion der Saison

Das erste Duell nach der Übernahme von GC durch den LAFC beginnt äusserst flott. Der FCZ gibt mit viel Direktspiel Vollgas. Schon nach wenigen Sekunden köpft Afriyie einen Flankenball Guerreros nach einer 180 Grad-Drehung Conceiçãos auf der linken Seite knapp am Pfosten vorbei. Bledian Krasniqi erzielt in der 20. Minute ein spektakuläres Tor zur 1:0-Führung. GC-Goalie Justin Hammel hält seine Mannschaft daraufhin aber im Spiel. In der 30. Minute wohl mit der bisherigen Torwart-Aktion der Saison! Bei einer Vierfachchance (!) des FCZ pariert der 23-jährige innert Sekundenfrist die ersten drei Abschlüsse aus kurzer Distanz mit drei verschiedenen Körperteilen. In der 43. Minute stoppt er den allein aufs Tor zustürmenden Daniel Afriyie erfolgreich – – und in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit lenkt er einen Conceição-Drehschuss spektakulär an die Latte.

Gehörte die 1. Halbzeit dem FC Zürich, so gestaltete sich das dritte Viertel der Partie ausgeglichen. Diesmal startete GC mit viel Tempo. Schon in der Ersten Minute nach der Pause haute Fink an der 5 Meter-Grenze etwas am Ball vorbei. Auf der anderen Seite hielt Hammel mit einer weiteren spektakulären Flugeinlage einen Drehschuss Conceiçãos aus 25 Metern in der Luft. Letzterer drang zudem in der 63. Minute gefährlich in den Strafraum und wurde von Dirk Abels leicht am Arm zurückgerissen. Der FCZ hatte es mehrmals verpasst, die Führung auszubauen.

Wende mit der Einwechslung von Babunski / Schürpf

Die Wende läutete dann in der 71. Minute die Einwechslung des Duos Babunski / Schürpf ein. Nicht nur wurde die GC-Formation von einem 4-1-4-1 auf ein 4-4-2 angepasst, sondern auch die Spielweise – mit viel direkterem Spiel Richrung gegnerisches Tor. Momoh rückte vom Linken Mittelfeld in den Zweimannsturm mit Babunski. Den gegenteiligen Effekt hatten die FCZ-Einwechslungen. Cheick Condé brachte keine Energie, sondern eher Lethargie auf den Platz. Reichmuth, Ligue und Santini vermochten nichts zu bewegen – genauso wenig wie die Umstellung auf ein 4-3-3 mit der Einwechslung Santinis in der 84. Minute. In der Schlussphase machte der FCZ den Fehler, taktisch, personell und von der Spielweise her alles nach vorne zu werfen während Momentum und Energielevel längst auf die GC-Seite gekippt waren. So tauchte in der 89. Minute sogar Nikola Katic am gegnerischen Strafraum auf und ging dort ins Dribbling. In so einem Moment wäre es cleverer gewesen, nicht mehr so viel zu riskieren. Man muss sich letztendlich vorwerfen, nach einer 1:0-Führung in zwei gegnerische Konter gelaufen zu sein.

Unter dem Strich war die Leistung der FCZ-Startelf ziemlich ausgeglichen und gut. Die Differenz der Leistungen der Einwechselspieler machten den Unterschied. Nicht nur brachten beim FCZ die Einwechselspieler zu wenig, sondern es wurden mit Marchesano, Boranijasevic und Daprelà auch noch die besten Spieler ausgewechselt. Und dass Conceição für den ausgewechselten Boranijasevic zurück auf die Position des Rechten Aussenläufers rückte, machte diese Seite defensiv anfälliger. Bei GC fiel zudem erneut Innenverteidiger Joshua Laws positiv auf, der in den Derbys jeweils bis in die Haarspitzen motiviert ist, und seine besten Leistungen zu zeigen scheint. Die Offensivleistung des FCZ war unter dem Strich eher überdurchschnittlich, die Defensivleistung hingegen die viertschlechteste der Saison nach den Auswärtspartien in Winterthur und Tuggen sowie dem Heimspiel gegen St. Gallen.

Highlights – Schönster Sieg für Bruno Berner

Personalien – Kamberi ungeduldig, Condé unterirdisch

  • Nikola Boranijasevic: Zum dritten Mal bester FCZ-Akteur in der Offensiven Phase, an den schönsten Offensivaktionen beteiligt, tunnelt vor dem 1:0 elegant Gegenspieler Hoxha, gute Flanken und Pässe.
  • Fabio Daprelà: Zum dritten Mal der Beste beim FCZ in der 2. Halbzeit. Hält gegen seinen Jugendklub aussergewöhnlicherweise mal über beinahe 90 Minuten gut durch.
  • Cheikh Condé: Interessante Option als Zielspieler für Brechers hohe Bälle. Kommt als Einwechselspieler rein. Seine Defensivleistung ist unterirdisch und trägt zum Umschwung zuungunsten des FCZ bei.
  • Adrian Guerrero: Bester FCZ-Akteur in der starken 1. Halbzeit. In der 2. Halbzeit lässt beinahe die ganze Mannschaft nach – aber Guerrero am meisten.
  • Yanick Brecher: Lange Bälle teilweise bis beinahe an den gegnerischen Strafraum. Lässt ebenfalls in der 2. Halbzeit aussergewöhnlich stark nach.
  • Lindrit Kamberi: Will in der Schlussphase den Siegtreffer unbedingt, nimmt in mehreren Situationen, so auch vor dem 1:2, Risiko und ist gedanklich schon voll im Angriffsmodus, wenn der Ball noch nicht sicher unter Kontrolle ist.
  • Antonio Marchesano: Arbeitstier, kämpft und rackert für die Mannschaft. MVP und defensiv Bester.
  • Nikola Katic: Note “6“ ist eine positive Meldung. Überrascht speziell in der 1. Halbzeit positiv, in der er normalerweise schwach spielt. Beste 1. Halbzeit seiner bisherigen Saison zusammen mit jener beim 4:1-Auswärtssieg in Luzern. Startet dann in die 2. Halbzeit mit einem ungenauen langen Ball – auch der Anstoss nach dem ersten Gegentor geht ins Seitenaus. Das bringt negative Vibes.
  • Bledian Krasniqi: Wenn eine Offensivaktion gefährlich wird, ist er meist beteiligt. Trifft wieder im Derby – und dies mit einem Traumtor!

Kommentare – Genau umgekehrt zur Meistersaison

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